Anfang Dezember kam es in Süddeutschland zu heftigen Schneefällen, die zu teils chaotischen Zuständen führten. Eine bestimmte Wetterlage war dafür verantwortlich.
Ist es für Meteorologen durch den Klimawandel schwerer, das Wetter verlässlich vorauszusagen? Ja, sagen einige Studien. Nein, Wettervorhersagen werden nicht schwerer, sagt ein US-amerikanischer Professor und erklärt, warum.
Um Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft durch den Klimawandel, das Wachstum der Metropolregion und den Strukturwandel entgegenzuwirken, haben Berlin und Brandenburg eine Kooperation beschlossen.
Eine aktuelle Studie aus der Schweiz zeigt, dass es im Mittelalter – entgegen anderer Annahmen – nicht wärmer war als heute. Sie belegen die Erderwärmung seit dem Beginn der Industrialisierung.
Eine Studie, der zufolge das bisherige Jahr 2023 das wärmste Jahr seit 125.000 Jahren sein soll, sorgte für Aufmerksamkeit. Für die Studienergebnisse haben die Wissenschaftler Daten aus verschiedenen Quellen analysiert.
Polarlichter kennt man aus Skandinavien oder noch nördlicheren Regionen. Jüngst waren sie bis nach Bayern zu sehen. Das Himmelsspektakel so weit im Süden hat einen Grund.
Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass Bäume einen Stoff ausstoßen, der zur Wolkenbildung führt. Die Wolken wiederum kühlen die Erdoberfläche.
Im Zusammenhang mit Klimastudien taucht immer wieder der Begriff „Attributionsforschung“ auf. Wissenschaftler können anhand dieser Studien einzelne Wetterereignisse dem Klimawandel zuordnen.
Einer aktuellen Studie zufolge reagieren Insekten empfindlich auf Anomalien bei der Witterung, die in dieser Form erst durch den Klimawandel häufiger auftreten. Die Landwirtschaft wird beim Thema Insektensterben vom “Schuldigen” zum Helfer.