Beiträge des Autors

Trockenheit: Auch 2020 zu wenig Regen

Auch wenn es in diesem Jahr Regenperioden gab, haben die Landwirte mit Trockenheit zu kämpfen.
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Klimawandel: Bundesregierung passt Agrarwirtschaft an

Die Bundesregierung treibt die Anpassung der Land- und Forstwirtschaft an den Klimawandel voran.
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Klima und Schädlinge: Weniger Schadholz in Sachsen-Anhalt

Aufgrund des trockenen Klimas der letzten beiden Jahre war die Schadholzmenge gestiegen. Jetzt scheint eine leichte Erholung in Sicht.
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Klimawandel: Gefährlicher Tropfen im Pazifik

Auswirkung des Klimawandels: Der gefürchtete “Blob” ist im Nordpazifik zurück, viel größer als vor ein paar Jahren.
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Sorgt dieses Wetterphänomen für einen eiskalten Winter?

Bringt das exotische Wetterphänomen „La Niña“ einen kalten Winter und weiße Weihnachten nach Deutschland?
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Foto: Hans Braxmeier/pixabay.com (Symbolbild)

Das Wetterphänomen „La Niña“ ist Teil einer Wetterschaukel, die sich alle paar Jahre zwischen dem südamerikanischen Kontinent und Asien hin- und herbewegt. Während durch das Gegenstück „El Niño“ Lateinamerika mit katastrophalen Dürren zu kämpfen hat, werden asiatische Regionen von Taifunen und Hurrikans heimgesucht. Bei „La Niña“ ist es umgekehrt: Dürre in Asien, Abkühlung, Stürme und Überflutungen an der Pazifikküste Lateinamerikas. Der Grund sind überdurchschnittlich hohe Luftdruckunterschiede zwischen Südamerika und Indonesien. Beide Teile des Phänomens haben Auswirkungen auf das globale Wetter im Winter.

US-Experten gehen von kaltem Winter aus

Während „La Niña“ normalerweise um die Weihnachtszeit aktiv ist, gehen US-Experten davon aus, dass sich das Wetterphänomen dieses mal über den gesamten kommenden Winter abspielt. Eine so heftige Ausprägung des Ereignisses, das auch Auswirkungen auf den „North-Atlantic-Oscillation-Index (NAO-Index)“ hat, also auf das Wetter im Nordatlantik, war das letzte Mal 2010 zu beobachten. Die Folge waren weiße Weihnachten in Deutschland. Deshalb rechnen Experten wiederum mit einem strengen Winter.

Diplom-Meteorologe relativiert Prognosen

Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met kritisiert die Vorhersagen eines „Jahrhundertwinters“. „Es ist wirklich ein Jammer mit dem unseriösen und unwissenschaftlichen Gerede“, sagte der Experte gegenüber dem Portal wetter.net. Natürlich könne „La Niña“ Einfluss auf den Winter haben, aber es sei nur einer von ganz vielen Faktoren, die eine Rolle spielen. „Darüber kann man heute noch überhaupt keine Aussage treffen. Ende Oktober eine Wetterprognose für den 25. Dezember abzugeben, ist wissenschaftlich nicht möglich“, so Jung. Man darf also weiter gespannt sein, ob wir wieder einmal weiße Weihnachten haben.

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Foto: Nationalpark Berchtesgaden
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