Kategorie: Lasst uns übers Wetter reden!

Neue Analyse: So wirkt sich die Erderwärmung auf Deutschland aus

In der Analyse der Bundesregierung haben Experten erstmals untersucht, wie sich die Erderwärmung sektorübergreifend auswirkt.

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Nutztiere vor Hitzestress bewahren

Kühe und Schweine gehen unterschiedlich mit Hitze um. Der Bundesverband für Tiergesundheit informiert über mildernde Maßnahmen gegen Hitzestress.

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Hochwasserschutzprogramm: Geplante Maßnahmen sind wirksam

Mit dem Hochwasserschutzprogramm sollen Flussanlieger an der Elbe und der Donau sowie am Rhein vor hohen Schäden geschützt werden.

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Forscher warnen: Deutsche Gletscher könnten in zehn Jahren weg sein

Forscher gehen im aktuellen Gletscherbericht davon aus, dass die Gletscher in den bayerischen Alpen in zehn Jahren geschmolzen sind.

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Starkregen: In diesen Bundesländern stehen die meisten gefährdeten Häuser

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat Deutschland bei der Gefährdung von Häusern durch Starkregen in drei Kategorien eingeteilt.

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Abgetrocknete Äcker lassen Gefahr für Sandstürme und Dürre steigen

Das Agrarministerium beobachtet die Situation auf Mecklenburg-Vorpommerns Äckern besorgt.

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Kostenloses Webinar mit DWD-Experten: Was Landwirte über das Wetter wissen müssen

Wetter für Landwirte: In einem kostenlosen Webinar der gvf VersicherungsMakler AG gibt DWD-Agrarmeteorologe Falk Böttcher Einblicke in die Agrarmeteorologie.

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Ozonwerte haben sich verbessert

Laut einer aktuellen Studie haben sich die Ozonwerte in Deutschland verbessert.

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Schnee im Frühjahr: Die Ursache ist weit weg

Finnische Wissenschaftler haben herausgefunden, warum in Mitteleuropa immer öfter im Frühjahr Schnee fällt.

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Studie: Baumringe verraten dramatische Klimaentwicklung

Eine neue Studie belegt, dass die Wärmekurve in Europa seit ein paar Jahren außergewöhnlich ansteigt.

studie
Foto: Mclau19/pixabay.com (Symbolbild)

Die Trockenheit der vergangenen Sommer war in Europa schlimmer als je zuvor in den letzten 2.100 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die ein internationales Forschungsteam erstellt hat. Unter anderem waren Wissenschaftler der Universität Mainz beteiligt.

Baumringe geben Hinweise auf klimatische Entwicklung

Das Ergebnis basiert auf dem chemischen Fingerabdruck europäischer Eichen. Die Wissenschaftler nutzten ein spezifisches Verfahren zur Analyse von Baumringen. Der erstellte Datensatz bildet die hydroklimatischen Bedingungen in Mitteleuropa von der Römerzeit bis zur Gegenwart ab.

Studie zeigt dramatische Veränderung innerhalb kurzer Zeit

Demnach bestand ein langfristiger Trend zur Trockenheit, aber seit 2015 hat sich die Dürresituation plötzlich verschärft – weit heftiger als in den 2.000 Jahren zuvor. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Abweichung das Ergebnis des vom Menschen verursachten Klimawandels ist. Dieser habe letztendlich den Jetstream in der Atmosphäre verändert, so die Wissenschaftler. 

Die Daten der Forscher reichen bis 2018. Dass sich die besorgniserregende Entwicklung fortsetzt, kann auch an der jüngsten Meldung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) abgeleitet werden: 2020 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881.