Kategorie: Lasst uns übers Wetter reden!

DWD verbessert WarnWetter-App

Fotos: Samsung, pixabay; Screen: DWD; Composing

Fotos: Samsung, pixabay; Screen: DWD; Composing

Der Deutsche Wetterdienst zoomt mit der Aktualisierung seiner WarnWetter-App ganauer ins Land. Auch Einsatzkräfte sollen davon profitieren.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine WarnWetter-App überarbeitet. Statt die Entwicklungen in 400 Landkreisen, kann man jetzt die Daten für 10.000 Gemeinden deutschlandweit abrufen. Angezeigt werden sowohl Unwetter als auch extreme Hitze, wie es dieser Tage im Westen der Fall ist. Auf der Internetseite www.dwd.de sind die neuen Daten bereits verfügbar. Ab Anfang August stehen die genaueren Daten auch den derzeit 2,7 Millionen Nutzern der kostenlosen App (für Android, iOS und BlackBerry) zur Verfügung.

Der DWD hat mit der Perfektionierung auf die vermehrten extremen Wetterereignisse reagiert. „Mit den neuen Gemeindewarnungen setzt das Warnsystem des

DWD Maßstäbe. Wir sind damit auf dem Stand des technisch-wissenschaftlich Möglichen – auch im internationalen Vergleich.“, so DWD-Präsident Prof. Dr. Gerhard Adrian. Das sei ein großer Schritt voran für die Daseinsvorsorge in Deutschland. Davon würden alle Bürgerinnen und Bürger dauerhaft profitieren.

Hans-Joachim Koppert, Leiter Wetter- und Unwetterwarnungen beim DWD hebt die Wichtigkeit der Regionalität hervor: „Viele Landkreise sind deutlich größer als die meteorologischen Phänomene, vor denen gewarnt werden soll. So ist es immer wieder vorgekommen, dass der DWD zwar richtig vor Gewittern in einem Landkreis warnte – obwohl absehbar nur ein Teil des Kreises tatsächlich betroffen war.“

Auch Profis sollen von der besseren Datengenauigkeit profitieren. Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes forderten vom DWD eine immer höhere räumliche und zeitliche Auflösung der Warnungen um den wachsenden Anforderungen an die Planung und Steuerung ihrer Einsätze gerecht zu werden.

Noch mehr Regionalität mit eigener Wetterstation

Der Agrar-Profi gruuna geht noch einen Schritt weiter. Gerade für Landwirte ist das aktuelle Wetter von immenser Bedeutung. Mit der gruuna-Wetterstation haben die Chemnitzer Spezialisten die Möglichkeit entwickelt, die Wetterdaten im direkten Umfeld des Betriebes abzulesen und dadurch die Wetterentwicklung noch regionaler einzuschätzen und entsprechend zu handeln. Mittels der dazugehörigen kostenlosen App (für Android und iOS) und der Browseranwendung kann man von überall auf die Daten zugreifen. Die persönliche Wetterstation informiert in Echtzeit über Daten zu Temperatur, Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und mehr. Mehr Informationen finden Sie dazu auf gruuna.com.

Unser Wald könnte Deutschland verlassen

Foto: pixabay

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Einige Pflanzen verändern ihr Blühverhalten, manche wandern sogar in nördlichere Regionen aus.

Wissenschaftler der Uni Mainz prognostizieren, dass der Wald mit der Klimaerwärmung einfach in nördlichere Gefilde „auswandern“ könnte. Und das geschieht schon bei einem minimalen Temperaturanstieg. Die Vegetation, wie wir sie kennen, ist in Jahrhunderten entstanden. Doch einem Bericht von „Welt online“ zufolge könnten die mitteleuropäischen Wälder bei einem dauerhaften Temperaturanstieg von nur 2 Grad Celsius binnen einigen Jahrzehnten das Weite suchen.

Nicht nur im Jahresverlauf haben einige Pflanzen bereits das Vegetationsverhalten verändert. Die geographische Verschiebung, vor der die Biologen warnen, hat schon real begonnen. Während sich das Jakobskreuzkraut etwa noch in Deutschland wohl fühlt, aber früher blüht, hat sich die Bocksriemenzunge bereits auf den Weg in Richtung Norden gemacht. Laut den Wissenschaftlern könnten sich die Wälder über kurz oder lang in Steppenlandschaften verwandeln.

Die Erforschung des Phänomens steht aber offenbar noch ganz am Anfang. „Es ist uns völlig unmöglich, eine Vorhersage zu machen, wie viele Arten und welche sich an den Klimawandel anpassen können“, sagte Joachim Kadereit, Leiter des Instituts für Spezielle Botanik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zu „Welt online“. Allerdings sei die statistische Chance für passende genetische Mutationen höher, wenn eine Pflanzenart in großen Beständen vorkommt.

Pflanzen haben verschiedene Möglichkeiten, sich an den Klimawandel anzupassen. Entweder sie sterben aus oder sie wandern eben in kältere Regionen. Eine dritte Möglichkeit wäre laut Kadereit, dass sich manche in sich verändern und zum Beispiel dickere Blätter als Isolierung entwickeln.

 

 

 

Verschmutzte Luft führt nicht zu mehr Wolken

Foto: pixabay

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Forscher revidieren die jahrzehntelange Annahme, dass Industrieausstoß zu vermehrter Wolkenbildung führt.

Bisher war man der Annahme, dass geballt auftretende Wolkenbildungen das Ergebnis von Umweltverschmutzung, wie durch Schwefelsäure aus Fabriken, ist. Wissenschaftler der Universität Wien haben jetzt das Gegenteil bewiesen: Wolkenhaufen macht die Natur selbst!

Das Experiment, das die österreichischen Forscher entwickelt haben, heißt CLOUD – Cosmics Leaving OUtdoor Droplets – und Nomen est omen, „Cloud“ bedeutet im Englischen „Wolke“. Wie die Wissenschaftler in dieser aufwendigen Untersuchung herausgefunden haben, produzieren organische Dämpfe, die von Bäumen in die Umgebung abgegeben werden, zahlreiche Aerosolpartikel (Gemisch aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen) in der Atmosphäre.

Und die Österreicher haben noch etwas festgestellt: In der Zeit vor der industriellen Revolution, also vor 1900, gab es mehr Wolken. Das hat laut den Forschern den Grund, dass auf die Aerosolbildung auch Ionen aus kosmischen Strahlungen Einfluss nehmen. Dieses Phänomen kommt mit der heute doch schmutzigeren Luft nicht mehr in dieser Stärke zum Tragen. Aber die eigentliche Bildung der Wolken geht nicht von der Verschmutzung aus, sondern ist naturgemacht.

Sommerhitze: Betriebe sind für Wohlbefinden der Mitarbeiter verantwortlich

Auch wenn es derzeit nicht danach aussieht, der Sommer kommt bestimmt. Gearbeitet werden muss trotzdem.

Nach dem Arbeitsschutzgesetz und der Arbeitsstättenverordnung müssen Firmen bei sommerlicher Schwüle für angenehme Temperaturen und das Wohlbefinden der Mitarbeiter sorgen. Das kommt letztendlich auch dem Unternehmen selbst zugute, denn bei großer Hitze sinkt die Leistungsfähigkeit.

Ab 26 Grad Celsius Raumtemperatur sollten, spätestens aber ab 30 Grad müssen Vorkehrungen getroffen werden. Denn wenn das Thermometer diese Marke erreicht habe, gelte ein Raum als zur Arbeit gänzlich ungeeignet, erklärt ein Experte der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Landwirtschaft ausgenommen
Unter diesem kritischen Wert jedoch können bereits lockere Kleidung und ausreichend Flüssigkeit Linderung verschaffen. Wenn es sich um einen sogenannten Hitzearbeitsplatz wie etwa eine Baustelle handelt, ist der Arbeitgeber sogar verpflichtet, ausreichend Getränke zur Verfügung zu stellen. In diesen Fällen müssen Chefs ihre Mitarbeiter auch informieren, wie sie sich vor Hitze und den gefährlichen UV-Strahlen der Sonne schützen können. Für das Arbeiten in Transportmitteln, wie LKW, gilt diese Regelung nicht. Ausgenommen von den in der Arbeitsstättenverordnung festgelegten Hitzeregelungen für Außenarbeiten sind übrigens auch landwirtschaftliche Betriebe.

Die BAuA hat ein Faltblatt mit dem Titel „Sommerhitze im Büro“ aufgelegt, in dem man viele Informationen findet.

Foto: Günter Kortmann/LWK NRW

Foto: Günter Kortmann/LWK NRW

Winterverluste bei Bienenvölkern erfreulich gering

Foto: D.I.B.

Foto: D.I.B.

Der Deutsche Imkerbund hat es bereits im Herbst prognostiziert, jetzt hat es sich bestätigt: Den Bienen geht es nach dem Winter soweit gut.

„Bereits nach den Herbstprognosen der bienenwissenschaftlichen Institute konnten wir davon ausgehen, dass die Überwinterung der Bienenvölker in diesem Jahr gut ausfällt“, sagt die Geschäftsführerin des Deutschen Imkerbundes e.V. (D.I.B.), Barbara Löwer. Dies habe sich jetzt erfreulicherweise bestätigt.

Die Analyse beruht auf der jährlichen Frühjahrsumfrage des Fachzentrums für Bienen und Imkerei, bei der sich mehr als 9.000 Imker aus ganz Deutschland beteiligt haben. Gefragt wurde nach den eingewinterten Völkern und den im Winter gestorbenen. Danach lag die Verlustquote bei den antwortenden Imkern bei 9,6 beziehungsweise 8,6 Prozent.

Grundlage der Berechnungen waren mehr als 110.000 eingewinterte Völker. Nach den tiefen Temperaturen der letzten Tage komme es jetzt darauf an, die Futtervorräte der Völker genau zu kontrollieren, so Löwer. Denn das kalte Wetter hat dazu geführt, dass die Bienenvölker meist weniger sammeln konnten als verzehrt wurde. Der D.I.B. hat die Ergebnisse aus den einzelnen Regionen auf seiner Internetseite als PDF veröffentlicht.

Mit der Wärme kommen die Borkenkäfer

Foto: BFW

Foto: BFW

Mit dem kommenden Wetterumschwung raten Experten zu verstärkten Kontrollen.

Forstbetriebe und Ministerien in ganz Deutschland warnen vor einer anstehenden Borkenkäferplage. Der Grund: Aufgrund der Trockenheit der vergangenen Monate und dem milden Winter sind die Schädlinge bereits in Startposition, um auszuschwärmen. Nach einem wechselhaften April soll es in den nächsten Tagen und Wochen frühlingshaft warm werden. Sobald die Temperaturen tagsüber dauerhaft die 16-Grad-Marke erreichen, werden die Jungkäfer ausschwärmen und Brutbäume suchen.

Betroffen sind vor allem Fichten, die bereits vorgeschädigt oder krank sind. Experten rufen dazu auf, jetzt besonders wachsam zu sein und in Fichtenwäldern verstärkt zu kontrollieren.

„Ein Befall von Fichtenwäldern lässt sich bei intensiver Überwachung bereits früh erkennen – durch Bohrmehl am Boden.“, sagte Thomas Deines, Sprecher der staatlichen Forstverwaltung Baden-Württemberg zur „Stuttgarter Zeitung“. Dieses entstehe, wenn sich die Käfer durch die Rinde bohrten.

Befallene Bäume sollten rasch gefällt und aus dem Wald geholt werden. Die im Augenblick hohe Gefahr sei eine Folge der großen Trockenheit und der Hitze im vergangenen Sommer, so Deines weiter. Sie hätten zu einer rasanten Vermehrung des Borkenkäfers mit bis zu drei Generationen geführt.

Pollenbelastung dieses Jahr besonders hoch

Foto: www.allergiecheck.de

Foto: www.allergiecheck.de

Jetzt ist die Zeit der Birkenpollen. Allergiker haben dieses Jahr besonders zu kämpfen.

Dieses Jahr haben es Allergiker besonders schwer. Gerade die Belastung durch Birkenpollen sei 2016 stärker als 2015, so die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID). Auch Gräserpollen treten dieses Jahr wieder vermehrt auf, was vor allem Asthmatikern zu schaffen macht. „Über die Ursachen für den steigenden Trend der Gräserpollen könne man generell nichts Genaues sagen”, sagte Pollenanalyst Matthias Werchen vom PID zur der „Augsburger Allgemeinen“.

Laut PID ist das diesjährige verstärkte Auftreten von Birkenpollen aber normal. Denn in der Regel folgt die Birke einem Zwei-Jahres-Rhythmus. Im Vorjahr war der Pollenflug nur schwach, dieses Jahr ist er verstärkt.

Neben den üblichen Reaktionen auf Pollen, wie Fließschnupfen, Bindehautentzündung und Asthma, kommen oft so genannte Kreuzreaktionen mit Lebensmitteln hinzu. Menschen, die allergisch auf Birkenpollen, Haselpollen oder Erlenpollen reagieren, haben auch oft Kreuzallergien auf Nüsse, Stein- und Kernobst, Sellerie, Karotten, rohe Kartoffeln und sogar Kiwis.

Quelle und Grafik: DWD

Quelle und Grafik: DWD

Haben Sie auch den Vorhang vor der Sonne gesehen?

Foto: pixabay (Symbolbild)

Foto: pixabay (Symbolbild)

Am Wochenende war das Frühlingsfeeling etwas von trüber Sonne beeinträchtigt. Das steckt dahinter.

Vergangenes Wochenende hat sich der Frühling zum ersten Mal in diesem Jahr selbstbewusst gezeigt. Die Temperaturen kletterten in angenehme Höhen. Die Sonne strahlte, doch versteckte sich hinter einem trüben Vorhang. Was war denn da los?

Was zu sehen war, war nicht etwa gefährlicher Smog, sondern ein natürliches Phänomen, das uns von Zeit zu Zeit erreicht. Saharasand hat es wieder einmal nach Deutschland geschafft! Getragen wurde er auf den südlichen Strömungen des Hochs Leon, die uns auch das Frühlingswochenende beschert haben.

Zu beobachten waren die Trübungen stundenweise an der westlichen Nord-Süd-Achse der Bundesrepublik, etwa in Ostfriesland, Nordrhein-Westfalen, im Saarland und im Breisgau. Ohne Wüstenstaub wäre es noch eine Spur wärmer gewesen, denn er hat die Temperaturen um etwa zwei Grad Celsius gesenkt.

Gesundheitsschädigend ist der Sand aus dem fernen Afrika nicht. Für Pflanzen wirkt er sogar gesundheitsfördernd. Die winzigen Mineralpartikel fungieren als Dünger. Autobesitzer in den Regionen, in denen es am Wochenanfang geregnet hat, mussten in die Waschstraße, denn mit Niederschlägen fällt der Sand auch zu Boden.

Wenn die Natur Achterbahn fährt

Vorfrühling im Oktober und Blumenwiesen zu Weihnachten.

Der vergangene Winter war in Deutschland einer der mildesten eit Aufzeichnungsbeginn 1881. Einen entscheidenden Einfluss dabei hatte laut Deutschem Wetterdienst (DWD) der Dezember, der im Durchschnitt um 5,6 Grad wärmer war als das langjährige Mittel.

Die warmen Wintermonate hatten natürlich auch Einfluss auf die Pflanzenentwicklung. „Bei vielen Pflanzen stellte sich zunächst keine Vegetationsruhe ein.“, erklären die Agrarmeteorologen des DWD. Aber nicht nur der warme Winter ist verantwortlich für die frühe Pflanzenentwicklung. Manche Pflanzen brauchen Kältereize zur Bildung der Blüten. Anstatt im Dezember traten bereits im Oktober Nachtfröste auf, die diese Kältereize auslösten. In Kombination mit dem darauffolgenden milden Winter hat sich die Entwicklung vorverlagert.

Das Ergebnis waren zum Beispiel ein außergewöhnlicher Blühbeginn der Hasel. In begünstigten Regionen trieben zu Weihnachten sogar Gänseblümchen, Löwenzahn und Schneeglöckchen aus. Auch Mandelbäume und Erlen trugen bereits Mitte Januar Blüten. Der Vegetationsvorsprung betrug am Anfang des Jahres etwa vier Wochen. Durch Frosttage im Laufe des Januars reduzierte sich der Vorsprung auf zwei bis drei Wochen.

Am „Pfälzer Mandelpfad“ blühten Mitte Januar schon zehn Prozent der Bäume. Foto: Pedelec

Am „Pfälzer Mandelpfad“ blühten Mitte Januar schon zehn Prozent der Bäume. Foto: Pedelec

Wie viel kostet der Klimawandel?

Potsdamer Wissenschaftler können jetzt die künftigen ökonomischen Schäden, die durch den Meeresspiegelanstieg entstehen, berechnen.

Dass der Klimawandel für ein Ansteigen des Meeresspiegels sorgt, beobachten Wissenschaftler schon seit einigen Jahren. Doch erst jetzt ist es Forschern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) gelungen, Schäden in den kommenden Jahrzehnten abzuschätzen.

„Wo der Meeresspiegel steigt, steigen die Kosten für Schäden noch schneller“, erklärt Leitautor Markus Böttle. „Die Auswirkungen einer Flut werden allerdings nicht nur durch Umweltfaktoren bestimmt, sondern auch durch menschliche Entscheidungen: Hochwasserschutz kann dem steigenden Flutrisiko entgegenwirken“, so Böttle weiter. Die Studie zeigt demnach auf, wie das komplexe Zusammenspiel von Klimawandel, Anpassung und Überschwemmung auf einfache mathematische Funktionen herunterbrochen werden kann, um die durchschnittlichen jährlichen Kosten des Meeresspiegelanstiegs über einen längeren Zeitraum abzuschätzen.

Da in allen Küstenregionen der Erde unterschiedlich viele Menschen leben, haben die Wissenschaftler eine Gleichung entwickelt, die weltweit funktioniert. Als Beispiel haben Sie die voraussichtlichen Schäden in Kopenhagen berechnet. Demnach würde ein moderater Meeresspiegelanstieg von 11 Zentimetern bis Mitte des Jahrhunderts für Kopenhagen eine Verdopplung der ökonomischen Verluste im gleichen Zeitraum bedeuten, sofern nicht weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Bei der neuen Methode werden Flutwahrscheinlichkeit, die steigende Zahl von Extremereignissen und die steigende Intensität der Ereignisse, aber auch laufende Sicherheitsmaßnahmen in den einzelnen Regionen einbezogen.

Foto: pixabay

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