Kategorie: Lasst uns übers Wetter reden!

Wer ist wetterfühliger – Frauen oder Männer?

Eine Studie scheint die Wahrheit ans Licht gebracht zu haben.

Kopfschmerzen bei Föhnlage, Gliederschmerzen bei einem Wetterumschwung oder das Spüren alter Narben – viele Menschen sind von Symptomen betroffen, die mit bestimmten Wetterverhältnissen in Verbindung gebracht werden. Männern, die sich über häufige Kopfschmerzen ihrer Frauen wundern, liefert eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg nun den Beweis: Wetter macht Frauen offenbar mehr zu schaffen als Männern.

Bei der vom Gesundheitsportal apotheken-umschau.de in Auftrag gegebenen Erhebung gab nur jeder sechste befragte Mann (15,6 %) an, wetterfühlig zu sein, während sich jede dritte Frau (34 %) als wetterfühlig oder -empfindlich bezeichnet. Am schlimmsten trifft es ältere Frauen. Denn in der Altersklasse 70 plus reagiert jede Zweite (47,4 %) laut eigener Aussage auf das Wetter.

Häufigste Beschwerden der Frauen sind Kopfschmerzen (63,7 %), Kreislaufprobleme (48,9 %, Müdigkeit oder Abgeschlagenheit (45,1 Prozent) sowie verstärktes Auftreten von Glieder- und Gelenkschmerzen beziehungsweise rheumatischer Schmerzen (29,8 %). Als Ursachen wurden Temperaturänderungen, nasskaltes Wetter, große Hitze, Gewitterstimmungen und Föhn genannt.

Befragt wurden 1004 Frauen und 965 Männer ab 14 Jahren in persönlichen Interviews.

Foto und Illustration: pixabay; Composing

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Wie wird das Frühjahr?

Fotos: pixabay; Composing

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Daunenjacke oder hemdsärmelig, Glühwein oder Biergarten? Der Jahreszeitentrend versucht, uns auf den kommenden Frühling einzustimmen.

Für Wetterdienste ist es schwierig, das Wetter über einen längeren Zeitraum hinaus vorauszusagen. Dennoch erstellt der Deutsche Wetterdienst (DWD) regelmäßig sogenannte Jahreszeitentrends. So auch für kommenden Frühling.

Natürlich können keine konkreten Temperaturen oder Niederschläge prognostiziert werden. Je näher der Zeitraum rückt, desto konkreter werden die Ergebnisse der Vorhersage. Sie wird monatlich aktualisiert. Der Februarvorhersage zufolge wird der kommende Frühling mit einer Wahrscheinlichkeit von 45 Prozent warm. Während jedoch die Wahrscheinlichkeiten der Klasse „mittel“ mit Werten von etwa 35 % nur wenig hinter der Klasse „warm“ zurückliegen, ist ein kühler Frühling eher unwahrscheinlich. Wir dürfen uns also auf recht angenehme Frühlingstemperaturen freuen.

Die Basis des Jahreszeitentrends ist das saisonale Vorhersagemodell des Europäischen Zentrums für Mittelfristige Wettervorhersagen (EZMW) und bezieht sich auf das langjährige Mittel der Jahre 1981 bis 2010. Er bietet eine Orientierungshilfe, ob eine bestimmte Jahreszeit tendenziell eher wärmer oder kühler als im langjährigen Mittel dieses Zeitraums wird.

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Diese Auswirkungen hat Frost auf Waldbäume

Während Frost für Stadtbäume zum Desaster werden kann, haben Waldbäume ein ausgeklügeltes System gegen winterliche Temperaturen entwickelt.

Bäume in Städten reagieren meist sofort auf Wetteränderungen. So haben etwa Kirschbäume zu Weihnachten aufgrund der ungewöhnlich milden Temperaturen Blüten ausgetrieben. Genauso schnell, wie sie auf Wärme reagieren, kann auch plötzlich auftretender Frost die Bäume schädigen.

Waldbäume hingegen sind robuster. Sie zeigen ihre Pracht zwar nicht gleich, wenn die Temperaturen um ein paar Grad steigen, sind dafür aber auch nicht so anfällig bei Frost. „Die Bäume in unseren Wäldern haben nämlich eine Art natürliches Frostschutzmittel eingelagert“, erklärt Forstexperte Hanns-Christian Wagner vom Verband „Wald und Holz NRW“.

Im Herbst bereiten sich die Bäume durch den Fall der Blätter auf die kalten Wintertage vor. „Sind die Blätter weg, fällt der Baum in so etwas wie einen Winterschlaf und die empfindlichen Knospen sind von einer klebrigen Schutzschicht umgeben.“, so Wagner weiter. Vor dem Laubfall werden die Nährstoffe aus den Blättern gezogen und wieder vom Baum aufgenommen. Diese Zuckerverbindungen reichern sich in den Zellen an. Sie senken den Gefrierpunkt der Zellen, sodass sie nicht in der Kälte aufplatzen. So schützen sie den Baum vor dem Erfrieren, wie eben ein Frostschutzmittel.

Foto: Waldland Hohenroth/Friedhelm Stark

Foto: Waldland Hohenroth/Friedhelm Stark

ARD-Zweiteiler zeigt, wo das Wetter herkommt

ARD-Wettexperte Sven Plöger im Windkanal. Foto: SWR/Das Erste

ARD-Wettexperte Sven Plöger im Windkanal. Foto: SWR/Das Erste

Der Wettermann der ARD, Sven Plöger, sieht sich am 2. und 3. Januar jeweils ab 19.15 Uhr im Ersten sein Metier genauer an.

Islandtief, Genuatief, Azorenhoch: Warum entstehen Wetterlagen an bestimmten Orten? Was ist verantwortlich für die ungerechte Verteilung von Kaiser- und Sauwetter? Und wie kommt es, dass im norwegischen Hardangerfjord Kirschen geerntet werden, während man auf demselben Breitengrad sonst nur Flechten und Eisbären begegnet?

Sven Plöger nimmt die Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Meteorologie. Er führt durch die schönsten Landschaften Europas, zeigt die Orte, die unser Wetter bestimmen, und trifft die Menschen, die dort leben.

Im ersten Teil untersucht Plöger die Azoren und Island, die Geburtsstätten der Hoch- bzw. Tiefdrucklagen. Er testet auch selbst Auswirkungen von Wetterphänomenen. Um die Wucht der 212 km/h-schnellen Böen des Jahrhunderttiefs Orkan „Lothar“ zu demonstrieren, begibt sich der Experte in den Windkanal des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Hamburg.

Im zweiten Teil geht’s ans Meer. Im Golf von Genua etwa entsteht das gleichnamige Tief, das beispielsweise die Hochwasserkatastrophen an Oder und Elbe verursacht hat. Aber auch ein weiteres großes Meer, der Atlantik, beeinflusst das Wetter mit dem warmen Golfstrom. In Grönland zeigt Sven Plöger, was passiert wenn der Golfstrom einmal schwächer werden sollte. Eine Auswirkung war Anfang des 15. Jahrhunderts, dass alle normannischen Siedler auf rätselhafte Weise spurlos verschwanden.

Snowfarming: Wintersportregionen ernten Schnee

Foto: TVB Seefeld

Foto: TVB Seefeld

Kunstschnee hat bald ausgedient: Man setzt auf echten, konservierten Schnee.

In immer mehr Wintersportregionen in den Alpen wird mit „konserviertem“ Schnee den warmen Wintern getrotzt. Die Idee kommt aus Finnland, dort ist es schon seit einigen Jahren Praxis, jeweils im Frühjahr Schneehaufen mit Sägespänen und speziellen Vliesfolien zu bedecken. Durch das Abdecken bleiben etwa 80 Prozent des Schneevolumens erhalten. Das für die Touristiker „weiße Gold“ wird dann im Herbst „geerntet“ und auf die Langlaufloipen und teilweise sogar schon auf alpine Pisten aufgebracht.

In der Schweiz beschäftigt sich die Gruppe „Industrieprojekte und Schneesport“ am Eidgenössischen Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) intensiv mit dem Thema. In Österreich wird die Methode bereits etwa in Seefeld in Tirol und in Ramsau umgesetzt. In dem steierischen Langlaufparadies konnten bereits bei der Snowfarmingpremiere 2013 vom Jahresanfang bis in den Herbst rund 4.000 Kubikmeter Schnee gerettet werden.

Auch im russischen Sotschi, das nicht unebdingt für Schneesicherheit bekannt ist, hat die Methode bei den Olympischen Winterspielen 2014 so manchen Wettbewerb gerettet. Dort hatte man Schneehaufen rechtzeitig mit handelsüblichen Baufolien konserviert.

Wenn sich die Methode durchsetzen würde, könnte die Produktion mit den nicht ganz umweltfreundlichen Schneekanonen gänzlich an den alpinen Nagel gehängt werden. Denn Wissenschaftler warnen, dass durch den Einsatz der Schneemaschinen die Alpen austrocknen könnten. Für etwa 24.000 Hektar Skipisten benötigen Schneekanonen soviel Wasser, wie eine Stadt mit 1,5 Millionen Einwohnern verbraucht.

Landwirtschaft hat Schlüsselfunktion beim Weltklimaabkommen

Bauernverband zeigt sich zufrieden mit COP21-Ergebnis.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Weltbauernverband WFO sehen in der Pariser Einigung für ein neues Weltklimaabkommen einen wichtigen Schritt, um die globale Ernährungssicherheit zu gewährleisten. „Die Vereinbarung von Paris anerkennt die fundamentale Priorität der Sicherung der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung und weist der Landwirtschaft eine besondere Rolle zu“, so der DBV.

Dies entspreche der nachdrücklichen Forderung des DBV und des Weltbauernbandes WFO, so der Bauernverband weiter. Der Klimawandel gefährde die Produktion von Nahrungsmitteln und somit die weltweiten Anstrengungen zur Beseitigung des Hungers, die Auswirkungen des Klimawandels seien bereits zu spüren.

Der Bauernverband sieht die Land- und Forstwirtschaft beim Klimaschutz in einer Schlüsselfunktion in der Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen und erneuerbaren Energien.

Bei der 21. Weltklimakonferenz (COP21) in Paris haben über 45.000 Teilnehmer aus 195 Ländern zwei Wochen lang verhandelt. Vertreter von Bauernverbänden waren vor Ort, um die bäuerlichen Interessen zu unterstreichen.

Foto: Carl Duisburg Centren

Foto: Carl Duisburg Centren

Dem Waldboden macht der Klimawandel kaum etwas aus

Der Klimawandel nimmt Einfluss auf viele Pflanzenarten. Doch die sogenannte Krautschicht auf dem Boden unserer Wälder trotzt offenbar der Veränderung.

Dr. Markus Bernhardt-Römermann, Ökologe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, hat in einer Studie festgestellt, dass entgegen bisheriger wissenschaftlicher Meinungen nicht alle Pflanzen auf den Klimawandel empfindlich reagieren. Auf die Krautschichten der Wälder nimmt die Veränderung offenbar wenig bis keinen Einfluss.

Foto: Markus Bernhardt-Römermann/FSU

Foto: Markus Bernhardt-Römermann/FSU

Gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam aus ganz Europa hat Bernhardt-Römermann die Artenvielfalt in Wäldern der gemäßigten Zone Europas, von Ungarn bis Schweden, umfassend analysiert und dabei festgestellt, dass sich im Mittel die Pflanzenvielfalt in der Krautschicht in den zurückliegenden Jahrzehnten nicht verändert hat.

Einen Grund für voreilige Freudensprünge sieht der Wissenschaftler aber nicht. Dieses zunächst überraschende Ergebnis bedeute nicht, dass in Sachen Biodiversität alles zum Besten stehe, macht der Ökologe deutlich. „Denn auf lokaler Ebene können die Veränderungen durchaus gravierend sein.“, so Bernhardt-Römermann. Es gebe Regionen, in denen die Artenvielfalt in den vergangenen Jahren deutlich gesunken ist, während sie in anderen Regionen aber zugenommen habe.

Als Ursache der unterschiedlichen Entwicklung der Biodiversität in verschiedenen Regionen sieht Bernhardt-Römermann neben lokalen Faktoren wie den Lichtverhältnissen, die wiederum in Folge menschlicher Nutzung variieren können, vor allem in der Stickstoffverfügbarkeit und in der Dichte des jeweiligen lokalen Wildbestandes.

Viele Autofahrer sind bei schlechtem Wetter unsicher

Die größte Angst bereitet Autofahrern das Wetter.

Eine von CosmosDirekt in Auftrag gegebene repräsentative forsa-Umfrage hat ergeben, dass 49 Prozent der Autofahrer bei schlechtem Wetter auf Autobahnen ein mulmiges Gefühl haben. Das betrifft Starkregen im Sommer genauso wie starken Schneefall im Winter.

Foto: pixabay

Foto: pixabay

„Das Sicherheitsempfinden ist stark subjektiv und hängt von der Einschätzung des eigenen Fahrvermögens ab“, erklärt Versicherungsexperte Frank Bärnhof. „Autofahrer sollten ihr Fahrverhalten stets den äußeren Gegebenheiten anpassen. Denn sie sind nicht nur für die eigene Sicherheit verantwortlich, sondern auch für die anderer Verkehrsteilnehmer.“, so Bärnhof weiter.

Aber nicht nur die Wetterverhältnisse lassen viele Autofahrer schaudern. 42 Prozent haben angegeben, sich vor Baustellen auf Autobahnen zu fürchten, 37 Prozent haben ein Problem mit erhöhtem LKW-Aufkommen und 32 Prozent setzen sich nicht gerne bei Dunkelheit hinter das Steuer. Geschwindigkeit hingegen bereitet nur wenigen Fahrern Angst. Lediglich 19 Prozent sind unsicher, wenn sie über 130 Stundenkilometer fahren.

Befragt wurden im Juli dieses Jahres 2.002 Bundesbürger ab 18 Jahren, darunter 1.684 Personen, die ein Auto im Haushalt besitzen, das sie selbst nutzen. Darunter waren natürlich sowohl Frauen als auch Männer.

Bei Kälte steigt Herzinfarktrisiko

Je weiter die Temperatur sinkt, desto gefährdeter sind Menschen mit schwachem Herz.

Kanadische Mediziner haben herausgefunden, dass bei niedrigen Temperaturen das Herzinfarktrisiko steigt. Je zehn Grad Celsius Temperaturabfall steige das Risiko, einen Infarkt zu erleiden, um sieben Prozent, schreiben die Forscher der Universität von Manitoba, Winnipeg, in ihrer Studie. Betroffen sei der sogenannte ST-Hebungsinfarkt (STEMI). Von diesem Infarkt spricht man, wenn ein bestimmter Abschnitt der EKG-Kurzv, die sogenannte ST-Strecke angehoben ist. Es ist die schwerwiegendste Form des Herzinfarktes und wird meist durch einen akuten Riss in Ablagerungen in einer Koronararterie und dem daraus resultierenden Gefäßverschluss verursacht.

Foto: UniversitätsSpital Zürich
Foto: UniversitätsSpital Zürich

„Wir konnten zeigen, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen den Außentemperaturen und dem STEMI-Risiko gibt. Dieses Risiko kann bis zu zwei Tage vor dem Herzinfarkt vorhergesagt werden.“, sagte die Studienautorin Dr. Shuangbo Liu auf dem Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London. Wenn es dafür ein Bewusstsein in der Öffentlichkeit und ausreichende Ressourcen gebe, könnte man in Zukunft dieses vorhersehbare saisonale Herzinfarkt-Risiko besser managen, so Liu weiter.

Kanada ist aufgrund seiner sehr heißen Sommer und extrem kalten Winter prädestiniert für diese Studie. Das Forscherteam analysierte die Daten über alle ST-Hebungsinfarkte der vergangenen sechs Jahre. Diese wurden dann mit Wetterdaten verglichen. Die Wissenschaftler wollen nun untersuchen, ob sich die Außentemperaturen als Faktor in Behandlungsstrategien integrieren lassen.

Milder Herbst: Zecken bleiben

Der Begriff der sogenannten Frühsommer-FSME ist irreführend. Denn Zecken lauern bei entsprechend milden Temperaturen auch im Herbst und sogar im Winter.

Laut Wetterprognosen werden sich die milden Temperaturen des Spätsommers bis in den Herbst fortsetzen. Die Folge ist, dass Zecken auch bei Spaziergängen in den herbstlich bunten Laubwäldern zur Gefahr werden. Sogar im Winter können die Blutsauger aktiv sein. Liegt kein Schnee und ist es an mehreren aufeinander folgenden Tagen sehr mild, etwa 10 ° C, dann können sie sich sogar in der vermeintlich kalten Jahreszeit auf Wirtssuche begeben. Die Parasiten können Borreliose und Meningoenzephalitis (FSME) übertragen.

In den deutschen FSME-Risikogebieten sind zwischen 0,1 bis 5 Prozent der Zecken mit den Viren infiziert. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem Zeckenstich an FSME zu erkranken, liegt bei etwa 1:150. Zecken lauern auf Grashalmen, in Büschen und Unterholz sowie in Wäldern, Stadtparks und Gärten. Die Spinnentiere können bis zu einer Höhe von 1,50 Meter klettern – eine ideale Höhe, um unbemerkt im Vorübergehen abgestreift zu werden. Dass Zecken nur in natürlicher Umgebung, wie dichten Wäldern zu finden sind, ist ein Gerücht. Denn eine Studie der Universität Hohenheim hat gezeigt, dass die Tiere auch in gepflegten Gärten weit verbreitet sind.

Abgesehen davon, dass auch schon das Tragen von langer und geschlossener Kleidung und das Tragen der Socken über der Hose vor dem Kontakt mit Zecken schützt, empfehlen Experten für den Herbst eine Schnellimmunisierung, falls keine langfristige Schutzimpfung gemacht wurde. Je nach Impfstoff lässt sich dabei der Schutz mit zwei oder drei Impfungen innerhalb weniger Wochen aufbauen. Auskünfte dazu erteilt der Hausarzt.

Aber auch die Grundimmunisierung gegen FSME für das kommende Frühjahr sollte jetzt schon begonnen werden. Für einen mehrjährigen Impfschutz sind zwei Impfungen im Abstand von ein bis drei Monate und eine dritte – je nach Impfstoff – nach fünf, neun oder zwölf Monaten nötig.

Foto: André Hirtz/www.zecken.de

Foto: André Hirtz/www.zecken.de

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