
Foto: pixabay
Ein Blick aufs Smartphone verrät, inwieweit man sich vor den gefährlichen UV-Strahlen schützen muss.
Während sich Urlauber aussuchen können, wie lange sie am Strand verweilen, haben Menschen, die im Freien arbeiten, keine Wahl. Die Arbeit muss getan werden. Gerade Landwirte sind vor allem im Sommer den gefährlichen UV-Strahlen der Sonne ausgesetzt. Auch bei bewölktem Himmel sind sie da. Im Hochsommer ist die Belastung trotz Wolkendecke stärker, als im Frühjahr bei Sonnenschein.
Obwohl man um Schutzmaßnahmen, wie das Tragen eines Hutes und einer Sonnenbrille sowie dem Auftragen von Sonnencreme, nicht herumkommt, ist es interessant zu wissen, wie hoch der UV-Index aktuell ist. Ein Blick aufs Smartphone verrät, inwieweit man sich schützen muss. Bei den meisten Modellen sind schon Wetter-Apps, die den UV-Index anzeigen, vorinstalliert. Ab 3 ist eine Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 notwendig, bei Werten ab 7 sollte man schon zu einem Produkt mit Faktor 50 greifen.
Wer sein Smartphone um spezielle UV-Apps erweitern will, wird in den Stores fündig. Die genauen UV-Werte zeigt zum Beispiel die kostenlose App „AOK Sun&Air” zur Verfügung, erhältlich sowohl für iOS als auch für Android. Auch die App „UV-Check“ des Bundesverbandes der Dermatologen tut ihre Dienste. Sie kann ebenfalls kostenlos auf das iPhone und auf das Android-Smartphone geladen werden.
UV-Index punktgenau mit eigener Wetterstation
Auch die vom Agrar-Profi gruuna entwickelte Wetterstation für den eigenen Betrieb zeigt den UV-Index an. Mit den Werten sieht man genau die Belastung, die im direkten Arbeitsumfeld herrscht. Die persönliche Wetterstation informiert desweiteren in Echtzeit über Daten zu Temperatur, Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und mehr. Mittels der dazugehörigen kostenlosen App (für Android und iOS) und der Browseranwendung können Sie von überall auf die Daten zugreifen. Mehr Informationen finden Sie dazu auf gruuna.com.