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Baden-Württemberg ist Spitzenreiter, wenn es um die Niederschlagsmenge geht. Berlin sitzt (fast) im Trockenen.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die Regenmengen 2014 in den einzelnen Bundesländern veröffentlicht. Demnach wird das nasse Ranking von Baden-Württemberg mit 898 Liter/m², die im Vorjahr auf das Bundesland gefallen sind, angeführt, gefolgt vom Saarland mit 878 Liter/m² (siehe Infografik).
Unruhiges Jahr
Dem GDV zufolge zahlten die Sachversicherer 2014 etwa zwei Milliarden Euro für Schäden durch Stürme, Starkregen und Hagel. Schuld an der hohen Summe sind unter anderem der Orkan Ela im Juni des Vorjahres, der mit rund 400 Millionen Euro Schaden der zweitteuerste Sommersturm der vergangenen 15 Jahre war, und der Starkregen in der Region um Münster Ende Juli. 2014 zähle zu den fünf folgenschwersten Sturm- und Hageljahren seit 1998, so der GDV.
Absicherung gegen Ernte-Verluste durch Regen
Laut Klimaexperten werden wir uns an häufig wechselnde Wettersituationen gewöhnen müssen. Das Chemnitzer Versicherungsunternehmen gvf VersicherungsMakler AG ist auf die unbeständige Wetterentwicklung eingegangen und hat ein spezielles Produkt auch gegen Regenüberschuss ins Leben gerufen. Die Versicherungsexperten analysieren dazu betriebsspezifisch die Ernteergebnisse der jeweiligen Feldfrüchte aus mehreren Jahren und die langjährige Wetterentwicklung mit Daten der nächstgelegenen Wetterstation. Dadurch können sie sehr genau die individuellen Risiken im Zusammenhang mit Wetterereignissen ermitteln und einen maßgeschneiderten Schutz anbieten.
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