Landwirtschaft hat Schlüsselfunktion beim Weltklimaabkommen

Bauernverband zeigt sich zufrieden mit COP21-Ergebnis.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Weltbauernverband WFO sehen in der Pariser Einigung für ein neues Weltklimaabkommen einen wichtigen Schritt, um die globale Ernährungssicherheit zu gewährleisten. „Die Vereinbarung von Paris anerkennt die fundamentale Priorität der Sicherung der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung und weist der Landwirtschaft eine besondere Rolle zu“, so der DBV.

Dies entspreche der nachdrücklichen Forderung des DBV und des Weltbauernbandes WFO, so der Bauernverband weiter. Der Klimawandel gefährde die Produktion von Nahrungsmitteln und somit die weltweiten Anstrengungen zur Beseitigung des Hungers, die Auswirkungen des Klimawandels seien bereits zu spüren.

Der Bauernverband sieht die Land- und Forstwirtschaft beim Klimaschutz in einer Schlüsselfunktion in der Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen und erneuerbaren Energien.

Bei der 21. Weltklimakonferenz (COP21) in Paris haben über 45.000 Teilnehmer aus 195 Ländern zwei Wochen lang verhandelt. Vertreter von Bauernverbänden waren vor Ort, um die bäuerlichen Interessen zu unterstreichen.

Foto: Carl Duisburg Centren

Foto: Carl Duisburg Centren

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