Der Landwirtschaft fehlt typischer Landregen

Die Böden brauchen sanften und dauerhaften Regen, keine Extremwetterereignisse.

Foto: pixabay

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„Landregen werden leider seltener werden“, warnte ARD-Wettermann Sven Plöger bei einer Veranstaltung vor Landwirten in Niedersachsen. „Wenn mich etwas aufregt, sind es die Wetterberichte im Radio.“, zitiert die „Hannoversche Allgemeine“ (HAZ) den Meteorologen. Ihn stört, dass dort der Eindruck erweckt werde, dass nur Sonne gutes Wetter bedeute. „Aber wir brauchen Regen“.

Mit „Landregen“ meint Plöger den sanften und dauerhaften Regen, den die Landwirtschaft braucht und der für Mitteleuropa immer typisch war. Verstärken werden sich laut Plöger abwechselnde lang andauernde Hitze- und Nässeperioden. Extreme, die der Boden nicht gebrauchen kann. Auch an Spätfrost und vermehrte Hagelereignisse wird man sich gewöhnen müssen. „Kalte Winter wird es aber weiterhin geben“, zitiert die HAZ den Wetterexperten weiter.

Plöger sprach in seinem Vortrag auch die Ursachen des Klimawandels an. Diese sieht er vor allem in der Energie aus fossilen Brennstoffen. „Das ist die Quelle, die uns Schwierigkeiten macht.“, so der TV-Meteorologe. Da der Energiebedarf und -verbrauch in den nächsten Jahren noch weiter steigen wird, sei es unabdingbar, die Energieproduktion und die Emission zu entkoppeln. „In 20 Jahren müssen wir das Ziel erreicht haben.“, warnte Plöger.

Keine Abwehr, aber Sicherheit

Wetterereignisse werden immer unberechenbarer. Dementsprechend unvorhersehbar sind auch Schäden, die durch Starkregen, Frost oder Trockenheit die Existenz von Landwirten bedrohen können. Lösungen, die Entwicklung aufzuhalten, gibt es derzeit noch nicht, aber die Möglichkeit sich abzusichern. Die Chemnitzer VersicherungsMakler AG kümmert sich mit ihrer Wetterversicherung um die finanzielle Absicherung. Die Wetterversicherung ist genau auf die Bedürfnisse von landwirtschaftlichen Betrieben jeder Größe zugeschnitten. Alle Infos: www.die-wetterversicherung.de.

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