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Sommer: Warum extrem jetzt normal ist

Seit 1990 steigen die Temperaturen im Sommer stetig. Drei Wetterdienste haben die Entwicklung ausgewertet und sind zu einem drastischen Ergebnis gekommen.
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Deshalb verstärkt der warme Frühling die Sommerdürre

Durch die frühe Vegetation im Frühling fehlt im Sommer das Wasser, das die Pflanzen so dringend brauchen würden.

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COVID-19: Bremst der Sommer die Ausbreitung?

Die Auswirkungen unterschiedlicher Temperaturen auf das Coronavirus COVID-19 sind noch nicht endgültig erforscht. Wissenschaftler haben unterschiedliche Theorien.
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Prognose 2020: Was steckt hinter Begriffen wie “Horrorsommer”?

Was hat es mit Meldungen wie “Horrorsommer 2020” auf sich? Der Deutsche Wetterdienst meldete sich zu solchen Prognosen zu Wort.

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Foto: Tanja Esser/stock.adobe.com

In Medien ist immer wieder von einem bevorstehenden “Horrorsommer” zu lesen. In den vergangenen zwei Jahren haben Dürreperioden die Landwirtschaft schwer getroffen. Gemüse-, Obst und Getreidebetriebe hatten mit erheblichen Einbußen zu kämpfen, Viehhalter waren von Futtermangel betroffen. Wie fällt die Prognose für 2020 aus Sicht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) aus?

Was hat es mit schlimmen Prognosen auf sich?

Laut dem Internetportal infranken.de hatte in den vergangenen Monaten der Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst q.met Begriffe wie “Vorhersage des Grauens” und “Schockprognose” geprägt. Die fränkische Nachrichtenseite ist Jungs Prognosen auf den Grund gegangen und hat beim DWD nachgefragt, was wir im kommenden Sommer zu erwarten haben.

DWD relativiert Prognose

Wie infranken.de weiter schreibt, hält der DWD ein weiteres warmes Jahr für plausibel. Dies werde durch die Vorhersagen der bevorstehenden vier Jahresmittel beziehungsweise durch die Durchschnittstemperatur gestützt, zitiert das Portal den Deutschen Wetterdienst. Mittelfristige Prognosen des vom Forschungsministerium geförderten Projektes MiKlip (“Mittelfristige Klima-Prognosen”) zeigten ähnlich hohe Werte.

Der DWD relativiert infranken.de gegenüber allerdings die Werte. „Wie sich dieser Temperaturanstieg auf die Bundesrepublik auswirkt, wird Gegenstand der Auswertung kommender Langfristprognosen sein, in denen auch immer viele Unsicherheiten zu berücksichtigen sind“, teilte der DWD dem Nachrichtenportal mit. Eine erste eindeutige Sommerwetter-Prognose hat der DWD demnach für Anfang März angekündigt.

Wie heiß wird der Sommer wirklich?

Seit Monaten wird in den Medien vor der nächsten “Hitzekatastrophe” im kommenden Sommer gewarnt. Doch wie hoch ist das Risiko wirklich?

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Foto: pixabay

Der Sommer 2018 ist noch jedem in Erinnerung. Die Landwirtschaft hat noch immer mit den Schäden, die durch die Dürre entstanden sind, zu kämpfen. Seit einigen Monaten warnen Experten immer wieder davor, dass sich die Hitze im kommenden Sommer wiederholen wird. Verlässliche Wetterprognosen über Monate sind allerdings schwierig. Wie heiß wird der Sommer tatsächlich?

Mai war zu kühl

Obwohl man vielerorts die derzeitigen Temperaturen als schwül empfindet, war der Mai laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sogar zu kühl – der erste Monat seit 13 Monaten, in dem die Temperaturen unter dem Durchschnitt lagen. Konkret lag der Mai mit 10,9 Grad Celsius um 1,2 Grad unter dem Wert der Referenzperiode 1961 bis 1990. Vor alIem die erste Monatshälfte verlief ungewohnt kühl. Die Natur ist dennoch “verwirrt”. Durch die überdurchschnittlich warmen Vormonate fing die Vegetation in diesem Jahr früher an, sich zu entwickeln. Durch die kühleren Tage und Nächte im Mai geriet sie wieder ins stocken.

Prognose für Sommer aufgebauscht?

In den Medien ist seit Monaten schon von der “nächsten Hitzekatastrophe” oder vom kommenden “Horror-Sommer” zu lesen. Die Meldungen berufen sich unter anderem auf eine Langzeitprognose des privaten US-amerikanischen Wetterdienstes “accuweather”, der vor Extrem-Hitze warnt. Der DWD sieht die Entwicklung in den kommenden Monaten nüchterner.

Abgesehen vom Mai, der rein rechnerisch zu kühl war, erkennt man in den vergangenen Monaten eine zu trockene Tendenz. „Sollte die trockene Witterung in den kommenden Monaten anhalten, könnte sich die Dürre des Jahres 2018 wiederholen oder sogar übertroffen werden“, erklärt DWD-Agrarmeteorologe Dr. Udo Busch. “Dann würde die Landwirtschaft in Deutschland auch 2019 wieder mit Ertragseinbußen rechnen müssen”, so Busch weiter.

Wetterexperte Jörg Kachelmann kritisiert in einem Interview mit meedia, dass sogar die fundierten Prognosen des DWD von manchen Medien aufgebauscht würden. Von Schlagzeilen wie “Sahara-Sommer” oder “Mega-Dürre” will er nichts wissen. “Der Deutsche Wetterdienst hat nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Er schrieb nur, dass es einen geben könnte, wenn es nicht regnet, was nicht weiter überrascht”, fasst Kachelmann die Fakten zusammen.

Mit CYA-App Ernteertrag genau analysieren

Für Landwirte ist das Wetterrisiko besonders wichtig. Um das Risiko durch Wettereinflüsse zu minimieren steht die CYA-App zur Verfügung. Sie wurde von der Chemnitzer CYA GmbH entwickelt. Das Kürzel CYA steht für “Crop Yield Analysis”, das übersetzt nicht anderes heißt, als “Ernteertragsanalyse”.Das tatsächliche Wetterrisiko können Nutzer anhand von Echtzeitdaten und der Wetterhistorie analysieren.

Die CYA-App hilft Landwirten, den Ernteerfolg aber auch das Risiko für ihren eigenen Bestand zu analysieren. Die mobile Anwendung übermittelt die Ertragsdaten an den CYA-Server. Dort werden die aktuellen Daten vom Bestand und die Daten aus der Wetterhistorie zusammengeführt und analysiert. Aus vielen möglichen Wettergefahren ermittelt das System die Gefahr mit dem größten Einfluss auf die Ernte. Mit der App hat der Landwirt die Berechnungen des CYA-Servers jederzeit und an jedem Ort im Blick.

Klimawandel: Wiederholt sich dieses Jahr der Hitze-Sommer des Vorjahres?

2019 könnte wieder eine längere Hitzewelle auf uns zukommen. Experten geben vorsichtige Prognosen ab. Der Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit.

Klimawandel

Foto: pixabay (Symbolbild)

2018 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Deutschland war monatelang von einer Hitzewelle mit Rekordtemperaturen geplagt. Experten sehen darin eine Auswirkung des Klimawandels. Besonders litt die Landwirtschaft – Schäden in dreistelliger Millionenhöhe. Nach ersten Prognosen warnen Experten, dass der diesjährige Sommer ähnlich heiß und trocken werden könnte.

Klimawandel erhöht Hitze-Risiko

TV-Meteorologe Karsten Schwanke sieht den kommenden Sommer in einem Interview mit der “Zeit” zwar nicht zwingend so heiß wie den vergangenen, die Wahrscheinlichkeit sei aber gegeben. Der Experte weist auch auf Forschungsergebnisse aus Großbritannien hin. Wissenschaftler des südenglischen “Met Office Hadley Centre for Climate Prediction and Research” führen in einer aktuellen Studie die höhere Wahrscheinlichkeit auf den Klimawandel zurück und nennen konkrete Zahlen: Ohne Veränderung des Klimas würde die Wahrscheinlichkeit für lange Hitzeperioden 0,5 Prozent betragen, aufgrund des Klimawandels 12 Prozent. Bis 2050 prognostizieren die Forscher eine Wahrscheinlichkeit für lange hohe Temperaturen mit 50 Prozent. Das würde bedeuten, dass Europa alle zwei Jahre extreme Hitze erlebt

Konkrete Prognosen für Europa schwierig

Konkrete Prognosen gebe es allerdings für den Sommer 2019 noch nicht, lenkt Schwanke in der “Zeit” ein. Verlässliche Wettervorhersagen über Monate sind derzeit noch möglich, zumindest in Europa. „Die einzige brauchbare Langfristprognose, die mir bekannt ist, ist die Vorhersage des Eintreffens des indischen Sommermonsuns durch den indischen und den britischen Wetterdienst”, so der Experte. Hier in Europa stecke die Langzeitvorhersage noch in den Kinderschuhen.

Rußrindenkrankheit nach heißem Sommer

Die Rußrindenkrankheit breitet sich nach dem heißen Sommer 2018 verstärkt aus und ist auch für Menschen gefährlich.

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In einigen Regionen – darunter Hessen, Baden-Württemberg und Bayern – tritt an Bäumen verstärkt die sogenannte Rußrindenkrankheit auf. Betroffen ist vor allem der Bergahorn, der meist in öffentlichen Parkanlagen vorkommt. Aber auch Spitz- und Feldahorn können betroffen sein. Erst vor einigen Jahren wurde die ursprünglich aus Kanada stammende Pilzkrankheit in Deutschland zum ersten Mal festgestellt. Auslöser ist durch Hitze hervorgerufener Trockenstress.

Absterben durch Rußrindenkrankheit dauert mehrere Jahre

Anzeichen dafür, dass ein Baum von der Rußrindenkrankheit befallen ist, sind ein Schleimfluss an der Rinde sowie Blattwelke und Laubfall. Im weiteren Verlauf sterben ganze Äste ab. Das Absterben des Baumes kann sich einige Jahre hinziehen. Schließlich reißt am Stamm die Rinde längsseitig auf. Das Holz darunter ist schwarz.

Einatmen der Sporen gesundheitsschädlich

Über den schwarzen Belag setzt der Pilz feine Sporen frei, die beim Einatmen zu Reizhusten, Fieber, Atemnot und Schüttelfrost führen. Befallene Bäume müssen auf alle Fälle gefällt werden. Spaziergänger sollten kranke Bäume meiden, Forstarbeiter beim Fällen Mund- und Nasenschutz tragen.

Des Weiteren empfiehlt die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), bei der Fällung und Entsorgung der Bäume auf verschiedene Maßnahmen und Umstände zu achten. So ist zum Beispiel zu empfehlen, die Arbeiten an feuchten Tagen durchzuführen.

Bekämpfungsmaßnahmen gegen den Pilz gibt es nicht. Vorbeugen kann man, indem die Wasserversorgung der angepflanzten Bäume in Trockenphasen über die ersten Jahre aufrecht erhalten wird.

Darum gibt es diesen Sommer mehr Wespen

Diesen Sommer sind mehr Wespen unterwegs als gewöhnlich. Wespennester sollte man nicht zerstören, denn die Insekten sind durchaus nützlich.

Foto: pixabay

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Nicht nur die warmen bis heißen Temperaturen im Frühling waren der Population für die Wespen zuträglich. Die sogenannte Schafskälte im Juni ist dieses Jahr praktisch ausgefallen. Dieser meteorologische Zeitraum bedeutete in den vergangenen Jahren meist einen Rückschlag für die Wespen.

“Die Nester sind unter diesen Bedingungen groß und stark geworden, so dass viele Tiere erfolgreich durchgekommen sind”, sagte von Melanie von Orlow zu Spiegel Online. Die Biologin arbeitet in der Bundesarbeitsgruppe Hymenoptera (Hautflügler) beim Naturschutzbund (Nabu).

Wespen sind natürliche Schädlingsbekämpfer

Dass die Menschen eine gewissen Angst vor Wespen haben, zeigen die vielen Anrufe beim Nabu. Orlow berichtet im Interview mit Spiegel Online von 400 Anrufern alleine aus dem Berliner Raum, die sich erkundigten, wie sie mit Wespen umgehen sollen. Wespennester sollen allerdings nicht zerstört werden. Denn die Tiere sind nützlich. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussionen über Pflanzenschutzmittel sind sie für die natürliche Schädlingsbekämpfung wichtig. Wespen fressen Schädlinge, wie Blattläuse.

Keine Panik

Etwa drei Prozent der deutschen Bevölkerung sind gegen Wespenstiche allergisch, ungefähr 20 Menschen sterben pro Jahr daran. Panik müsse man aber keine haben, so Melanie von Orlow. Wer Angst vor Wespen habe, könne sich mit einem einem feinen Gitter vor dem Fenster schützen. Experten seien in der Lage, Wespennester umzusiedeln, erklärt die Biologin.

Agrarwetter: DWD zieht Sommerbilanz

Foto: pixabay

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Viele Ernteunterbrechungen und eine „gute Zeit“ für Pilzkrankheiten

Obwohl der Sommer ein fast typisch mitteleuropäisches Bild gab, brachte das wechselhafte Wetter teils katastrophale Ernten mit sich. Der nasse, unwetterreiche Juni erschwerte die Heuernte und führte zu Schäden an den Kulturen. Der darauffolgende ständige Wechsel zwischen nassen und trockenen Phasen im Juli und August bot nur wenige Möglichkeiten für die Raps- und Getreideernte. Erst in den letzten zwei Sommerwochen besserten sich die Erntebedingungen, wobei die Abtrocknung so weit ging, dass einige Kulturen unter Trockenstress gerieten. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD) über die Auswirkungen des Wetters auf die Landwirtschaft in Deutschland im Sommer 2016.

Unwetter im Juni beschädigen Kulturen

In der ersten Junihälfte bestimmten feuchte und mäßig warme Luftmassen das Wetter. Es gab wenig Abwechslung, jedoch oft heftige Gewitter mit hohen Niederschlagsmengen. Über manche Regionen zogen sogar Hagel und Tornados. In der zweiten Monatshälfte sorgte die Schafskälte für kühle Temperaturen, am Monatsende wurde es hingegen hochsommerlich warm. Nur die sommerlichen ersten Tage boten Gelegenheit für einen ersten Heuschnitt. Am heißen Monatsende konnte die Wintergerste schnell abreifen und vereinzelt gedroschen werden. Bis zur Monatsmitte hatten Kartoffeln und Zuckerrüben verbreitet die Bestände geschlossen – die Wetterbedingungen waren sehr günstig.

Ernteunterbrechungen im Juli

Für die Heuernte war das weiterhin wechselhafte Wetter im Juli mit tageweisen tropischen Temperaturen und starken Regenschauern ein Glücksspiel. Durch Starkregen und Wind wurde auch Getreide umgebrochen. Die generelle Wärme sorgte aber für eine zügige Vegetationsentwicklung. Deshalb wurden in rascher Folge Wintergerste, -raps und -weizen reif. Auch die Getreideernte musste in manchen Regionen immer wieder aufgrund der Unbeständigkeit unterbrochen werden. Ab Monatsmitte setzte allmählich der Blühbeginn beim Mais ein.

Voraussetzung für Pilzkrankheiten

Abgesehen von kühlen Luftmassen im Norden war der August ungewöhnlich heiß mit schon herbstlichem Bodenfrost am Morgen in ungünstigen Lagen. Das viel zu warme Wetter wurde von Regenschauern unterbrochen. Deshalb war die Ernte auch im August ein Hürdenlauf. Die Ernte von Winterweizen und Winterraps musste immer wieder unterbrochen werden. Auch der Heuschnitt litt wieder unter den Regenunterbrechungen.

Der feuchtwarme Sommer bot ein „Paradies“ für Pilzkrankheiten, wie Phytophthora in den Kartoffeln, Peronospora im Wein sowie Fusarien und Mehltau im Getreide.

Mit eigener Station das Wetter im Blick

Für Landwirte ist das aktuelle Wetter von immenser Bedeutung. Mit der gruuna-Wetterstation hat der Chemnitzer Agrarprofi gruuna zusammen mit der gvf die Möglichkeit entwickelt, die Wetterdaten im direkten Umfeld des Betriebes abzulesen und dadurch die Wetterentwicklung noch regionaler einzuschätzen und entsprechend zu handeln. Mittels der dazugehörigen kostenlosen App (für Android und iOS) und der Browseranwendung kann man von überall auf die Daten zugreifen. Die persönliche Wetterstation informiert in Echtzeit über Daten zu Temperatur, Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und mehr. Mehr Informationen finden Sie dazu auf gruuna.com.

Sommerhitze: Betriebe sind für Wohlbefinden der Mitarbeiter verantwortlich

Auch wenn es derzeit nicht danach aussieht, der Sommer kommt bestimmt. Gearbeitet werden muss trotzdem.

Nach dem Arbeitsschutzgesetz und der Arbeitsstättenverordnung müssen Firmen bei sommerlicher Schwüle für angenehme Temperaturen und das Wohlbefinden der Mitarbeiter sorgen. Das kommt letztendlich auch dem Unternehmen selbst zugute, denn bei großer Hitze sinkt die Leistungsfähigkeit.

Ab 26 Grad Celsius Raumtemperatur sollten, spätestens aber ab 30 Grad müssen Vorkehrungen getroffen werden. Denn wenn das Thermometer diese Marke erreicht habe, gelte ein Raum als zur Arbeit gänzlich ungeeignet, erklärt ein Experte der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Landwirtschaft ausgenommen
Unter diesem kritischen Wert jedoch können bereits lockere Kleidung und ausreichend Flüssigkeit Linderung verschaffen. Wenn es sich um einen sogenannten Hitzearbeitsplatz wie etwa eine Baustelle handelt, ist der Arbeitgeber sogar verpflichtet, ausreichend Getränke zur Verfügung zu stellen. In diesen Fällen müssen Chefs ihre Mitarbeiter auch informieren, wie sie sich vor Hitze und den gefährlichen UV-Strahlen der Sonne schützen können. Für das Arbeiten in Transportmitteln, wie LKW, gilt diese Regelung nicht. Ausgenommen von den in der Arbeitsstättenverordnung festgelegten Hitzeregelungen für Außenarbeiten sind übrigens auch landwirtschaftliche Betriebe.

Die BAuA hat ein Faltblatt mit dem Titel „Sommerhitze im Büro“ aufgelegt, in dem man viele Informationen findet.

Foto: Günter Kortmann/LWK NRW

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